Teneriffa Bootsausflug: Brite schneidet Freundin die Kehle durch

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Eine erschütternde Szene ereignete sich auf einem privaten Boot namens „No Worries“ vor der Küste von Teneriffa, weil ein britischer Tourist versucht hat, seine Freundin vor den Augen ihres sechs Monate alten Sohnes zu töten. Der Vorfall, der sich nur fünf Minuten nach dem Ablegen des Schiffes ereignete, hat sowohl die Passagiere als auch die Besatzung in tiefe Bestürzung versetzt. Der 22-Jährige hatte 600 Pfund für den Teneriffa Bootsausflug bezahlt.

Erfahre hier die Hintergründe.

Was genau ist passiert?

Nach Angaben des britischen Boulevardblatts „The Sun“ griff der 22-jährige Thomas G. seine gleichaltrige Freundin, Eleanor G., mit einem Skalpell an und fügte ihr eine tiefe, fünf Zoll lange Schnittwunde am Hals zu. Die Frau erlitt bei dem brutalen Angriff lebensgefährliche Verletzungen, wobei das Skalpell ihre Hauptschlagader nur um Millimeter verfehlte. Sie musste mit 33 Stichen genäht werden.

Wie konnte der Täter gestoppt werden?

Der Kapitän und der erste Offizier des Schiffes griffen beherzt ein und überwältigten den Angreifer, nachdem auch sie von ihm angegriffen worden waren. Der Kapitän wurde ebenfalls am Hals verletzt. Ein schockierendes Video zeigt, wie der Kapitän den Angreifer wiederholt schlägt, um ihn zu überwältigen, während sie auf Spanisch um Hilfe riefen. Ihr schnelles Handeln verhinderte möglicherweise Schlimmeres.

Was wissen wir über die Hintergründe?

Der Freund der Familie der Geschädigten berichtete, dass die zweijährige Beziehung des Paares von Gewalt und Kontrolle geprägt war. Die Frau habe ihren Freunden anvertraut, dass ihr Freund sie oft anschrie und versuchte, sie von ihren Freunden zu isolieren. Derzeit laufen Ermittlungen wegen häuslicher Gewalt und versuchten Mordes. Der Täter, ein Lagerarbeiter aus Leeds, wird außerdem beschuldigt, seine Freundin in einer missbräuchlichen Beziehung kontrolliert zu haben.

Wie geht es den Opfern?

Die Frau befindet sich in einem stabilen Zustand, während der Mann auf Teneriffa in Haft ist. Dem Kapitän und dem Ersten Offizier geht es ebenfalls gut.

Wie reagieren Augenzeugen?

„Sie ist eine Überlebende und hat keine Angst, ihre Narbe zu zeigen. Sie ist dankbar, lebend aus der Sache herausgekommen zu sein und sagt, sie fühle sich, als sei sie gerade aus einem zweijährigen Koma aufgewacht“,

so der Freund der Angegriffenen.

Die „No Worries“ – Ein Ort des Schreckens

Die „No Worries“, ein Motorboot, das für entspannte Ausflüge bei Sonnenuntergang bekannt sein soll, wurde zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens. Der Freund hatte 600 Pfund für die private Fahrt bezahlt, um seine Freundin und ihren gemeinsamen Sohn mitzunehmen. Was als romantischer Ausflug geplant war, endete in einem Albtraum.

Die Waffe: Ein Skalpell des Grauens

Die Wahl der Waffe – ein Skalpell – lässt auf eine geplante Tat schließen. Die rasiermesserscharfe Klinge fügte der Frau eine tiefe, fünf Zoll lange Wunde zu, die nur Millimeter von ihrer Hauptschlagader entfernt war. Die Präzision des Angriffs deutet auf einen Täter hin, der wusste, wie man tödliche Verletzungen zufügt.

Die Besatzung der „No Worries“ handelte heldenhaft, als sie den Angreifer überwältigten und das Boot zurück zum Hafen steuerten. Ein Video, das im Internet kursiert, zeigt, wie der Kapitän den Angreifer wiederholt schlägt, um ihn zu überwältigen. Die Schreie nach Hilfe auf Spanisch zeugen von der Panik und dem Entsetzen an Bord.

Die Ermittlungen laufen und die Vorwürfe wiegen schwer

Die spanische Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und untersucht den Fall als versuchten Mord und häusliche Gewalt. Der Freund befindet sich in Untersuchungshaft und muss sich den Vorwürfen stellen. Die Ermittler versuchen, das Motiv für die Tat herauszufinden und die genauen Umstände des Angriffs zu rekonstruieren.

Die Polizei geht von einem geplanten Angriff aus.

„Die Polizei geht davon aus, dass dies ein vorsätzlicher Angriff war. Er nahm das Skalpell mit dem Wissen, was er tun würde. Er nahm Eleanor absichtlich von uns weg, mit der Absicht, sie zu töten. Wir zählen unsere Glückssterne, dass sie noch hier ist“,

so ein Familienfreund.

Ein geplanter Ausflug wird zum Albtraum

Der Angriff ereignete sich während eines Urlaubs in Las Americas mit 15 Verwandten von Eleanor, im Rahmen einer jährlichen Familientradition. Während der Rest der Gruppe an Land blieb, arrangierte Thomas G. den Ausflug für sich, seine Freundin und ihren gemeinsamen Sohn. Der Plan war, um die Insel zu segeln, Tapas zu essen, zu schwimmen und den Sonnenuntergang zu beobachten.

G. wirkte ruhig, machte ein Selfie, und griff dann urplötzlich an. Eleanor dachte zuerst, eine Qualle hätte sie verletzt, bevor sie das Blut bemerkte.

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Eleanor rief verzweifelt ihre Familie an, damit sie ihren Sohn am Dock in Empfang nehmen. Glücklicherweise war das Boot nicht weit vom Ufer entfernt und konnte schnell zurückkehren. Sanitäter und Polizei eilten an Bord, um G. festzunehmen und die Opfer zu versorgen.

„Wir sind sicher, dass ohne die Hilfe des ersten Offiziers alle tot wären. Eleanor ist überzeugt, dass sein Ziel war, alle an Bord zu töten“,

so ein Familienfreund.

Die juristischen Folgen

G. wurde nach dem Angriff, der sich im Dezember letzten Jahres ereignete, von einem Richter in Untersuchungshaft genommen. Er bleibt in Haft, während der Richter die Ermittlungen fortsetzt. Der Fall wurde an ein Spezialgericht für Gewalt gegen Frauen verwiesen. Die Besatzungsmitglieder haben sich von ihren Verletzungen erholt und sind wieder an ihrem Arbeitsplatz.

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Kanaren News Jenny Christian

 

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Christian Juraschek
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Autor, Gründer

Christian Juraschek berichtet täglich auf news.unaufschiebbar.de über aktuelle Entwicklungen auf den Kanaren. Als ständiger Bewohner der Inseln ist er direkt am Ort des Geschehens und liefert fundierte, vor Ort recherchierte Kanaren News aus erster Hand.