Ein 42-jähriger Mann wurde in Las Palmas de Gran Canaria festgenommen. Ihm wird gewerbsmäßiger Küchenroboter-Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Du wirst nicht glauben, wie er vorging!
Die minutiöse Planung des Betrugs
- Der Mann, ein Handelsvertreter für eine renommierte deutsche Küchenrobotermarke, entwickelte eine perfide Masche, um sich finanziell zu bereichern.
- Er fälschte nicht nur einfache Dokumente, sondern erstellte täuschend echte Lohnabrechnungen, detaillierte Kontoauszüge und hochwertige Kopien von Ausweisdokumenten.
- Diese gefälschten Dokumente nutzte er, um bei einer Finanzgesellschaft Konsumentenkredite in Höhe von jeweils 1.482,15 Euro zu beantragen.
- Dabei imitierte er geschickt die Unterschriften der Personen, deren Identitäten er missbrauchte.
- Mit dem erschlichenen Geld kaufte er hochwertige Küchenroboter, ohne auch nur einen Cent aus eigener Tasche zu bezahlen.
- Die Geräte verkaufte er anschließend über Online-Plattformen für Gebrauchtwaren weiter, wobei er oft deutlich unter dem Neupreis blieb, um schnelle Abnehmer zu finden.
- Für jeden abgeschlossenen Verkauf erhielt er von seinem Arbeitgeber Provisionen, was seinen Gewinn zusätzlich steigerte.
Ein Jahr Ermittlungsarbeit und ein Netzwerk von Verdächtigen
- Die Ermittlungen der Polizei zogen sich über ein ganzes Jahr hin, da der Fall äußerst komplex war und viele Spuren verfolgt werden mussten.
- Im Zuge der Ermittlungen wurden fünf weitere Personen im Alter von 30 bis 45 Jahren identifiziert, die aktiv an den Betrügereien beteiligt gewesen sein sollen.
- Die Rolle dieser Personen wird noch untersucht. Es ist davon auszugehen, dass diese Personen als eine Art von Mittelsmänner fungierten, und dem Täter eventuell bei dem Verkauf der Gegenstände halfen.
- Es handelt sich um vier Männer und eine Frau.
- Die Polizei schließt nicht aus, dass es noch weitere Opfer gibt, da der Täter über einen längeren Zeitraum aktiv war und möglicherweise weitere Personen in seine Machenschaften verwickelt hat.
Die Konsequenzen und die Warnung vor ähnlichen Betrugsmaschen
- Der Festgenommene wurde der zuständigen Justizbehörde überstellt, wo er sich nun für seine Taten verantworten muss.
- Ihm drohen empfindliche Strafen wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Urkundenfälschung, die je nach Schwere der Vergehen zu einer langjährigen Haftstrafe führen können.
- Auch die fünf weiteren Verdächtigen müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.
- Die Polizei warnt eindringlich vor ähnlichen Betrugsmaschen und rät Verbrauchern, bei Online-Käufen von Gebrauchtwaren besonders vorsichtig zu sein
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